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Zisterne

by admin on Oktober 20th, 2011

Aufgrund der Bestimmungen des Abwasserzweckverbandes dürfen wir das Regenwasser nicht an die Kanalisation anschließen, sondern müssen es in einem Sickerschacht versickern lassen oder in eine Zisterne abfließen lassen. Wir haben uns für die 6,3m² Zisterne entschieden. Beim nahegelegenen Betonwerk kann man auch als Endkunde eine Zisterne bestellen – und bei ausreichend Platz, wird sie auch gleich angeliefert und mit dem Kran in das Loch hinein gehoben.

Der Einbau der Zisterne sollte laut Betonwerk nicht länger als eine Stunde in Anspruch nehmen. Leider war der Kran defekt und nach dem ersten Hub, konnte der Arm nicht mehr richtig gesteuert werden. Der Fahrer hat mehrere Stunden versucht den Kranarm zu steuern, was nur mäßig gelang. Nach 5 Stunden hatten wir wenigstens 3 Teile eingebaut. Der Konus oben musste auf den Bagger warten, mit dem er dann auf die Ringe gesetzt werden konnte. Nachdem der Fahrer den Kranarm endlich einfahren konnte, konnte er auch das Gelände verlassen und in eine Werkstatt fahren.

Der Wiedereinbau der Erdmassen in die Baugrube um die Zisterne herum, haben wir in Eigenleistung mit der tatkräftigen Unterstützung von Freunden vollbracht.

 

2011-10-20-Zisternem

2011-10-20-Zisterne

2 Comments
  1. Wie viel € hat die Zisterne beim angegebenen Betonwerk gekostet? Abgedichtet werden muss die aber auch noch (da ja nicht aus einem ganzen Teil gebaut)?

    • admin permalink

      Da bist du mit knapp 1.000 € für die 6,3m² Zisterne dabei – inkl. Anlieferung und Setzen. Den Mörtel kannst du entweder auch im Betonwerk kaufen, oder im Baumarkt – er sollte aber nicht nur kleben, sondern auch abdichten. Das Aufbringen ist aber nicht weiter schwierig. Da der Kran eh zu tun hatte, bis er die Teile in die Grube heben konnte, hatten wir genug Zeit den Mörtel anzurühren und auf die Kante zu schmieren. Zu viel Zeit zw. Anrühren und “Zusammensetzen” sollte allerdings auch nicht vergehen, da sonst der Mörtel hart wird – so geschehen bei unserem letzten Teil. Den Mörtel haben wir noch einmal machen müssen und den Konus hat schließlich der Bagger drauf gesetzt, da der Kran defekt war. Aber üblicherweise – auch bei intaktem Kran – hat man ausreichend Zeit.
      Zu den Kosten musst du allerdings noch das Auheben der Baugrube rechnen und ggf. die Rückverfüllung. Mit einem Minibagger kommst du nicht weit, weshalb man schon größere Gerätschaften benötigt. Am besten ist, du fragst die Firma, die eh schon mit einem Bagger vor Ort ist (z.B. um den allg. Erdaushub für das Haus vorzunehmen) – dann sparst du dir die 1x Anfahrtspauschale für den Bagger.

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